Mittwoch, April 23, 2014
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Managed Services
Freitag, den 18. Oktober 2013 um 07:59 Uhr

Mobile Threat Protection von FireEye

FireEye erweitert Virtual Machine-Plattform für Web, E-Mail und Daten um den mobilen Angriffsvektor

MILPITAS, Calif., 17. Oktober 2013—FireEye (NASDAQ: FEYE), Spezialist für den Schutz von Unternehmen vor bisher unbekannten Cyber-Angriffen, hat jetzt FireEye® Mobile Threat Prevention vorgestellt, eine neue cloud-basierte Plattform die vor Bedrohungen schützt, die über den Mobile-Angriffsvektor kommen. Das neue Produkt, das die Android Plattform schützt, wird Ende des Jahres erhältlich sein.

Laut Google sind mehr als eine Million Apps insgesamt 50 Milliarden Mal auf eine Milliarde Geräte heruntergeladen worden. Die Vielzahl an Quellen dieser Apps stellt ein Risiko für die Sicherheit und die Privatsphäre dar.

“Unternehmen sind nicht nur beunruhigt wegen den Smartphones und Tablets, die sie ihren Mitarbeitern zur Verfügung stellen. Sie müssen sich genauso mit deren Privatgeräten auseinandersetzen. Die Herausforderung besteht darin, den eigenen Content, die eigenen Daten und Anwendungen auf einer Vielzahl an Geräten zu schützen, die nicht dem Unternehmen gehören”, sagt Charles Kolodgy, Research Vice President bei IDC.

FireEye Mobile Threat Prevention identifiziert mobile Bedrohungen und meldet diese entsprechend. Dabei verlässt sich die Lösung nicht auf Malware Signaturen, da sich aktuelle Bedrohungen permanent verändern. Die Plattform leitet die mobilen Apps in die FireEye Multi-Vector Virtual Execution™ (MVX) und macht sie dort unschädlich – eine automatisierte Einschätzung der Bedrohung ist damit gewährleistet. Mithilfe der Auswertung können Kunden fundierte Sicherheitsstrategien für ihre mobile Infrastruktur entwickeln.

Das leistet FireEye Mobile Threat Prevention unter anderem:
  • Prägnante Einschätzung einer App, einschließlich versteckter und bösartiger Funktionalität.
  • Kontextabhängige Analyse, um unterschiedliche Aktionen im Zusammenhang betrachten zu können und so ein Gesamtbild des schädlichen Verhaltens der App zu erhalten. Zudem werden Malware-Eigenschaften identifiziert, die tief in der App verborgen sind.
  • On-demand Einschätzung der Bedrohungen – sowohl für Custom Apps als auch für Apps, die in öffentlichen App Stores erhältlich sind.
  • Eine Datenbank, die detaillierte Beschreibungen von Verhaltensweisen von mehr als einer Million Apps enthält.
  • Play-by-play Analyse von verdächtigen Apps, um es Sicherheitsexperten zu ermöglichen, das Verhalten einer App detailliert aufzugliedern.
  • APIs zur Verbindung mit dem Mobile Management und Endpoint-Lösungen zur Integration.
  • Sharing-Funktion für die Bedrohungsanalyse über FireEye Dynamic Threat Intelligence™ (DTI) für mehrere Angriffsvektoren wie Web, E-Mail oder Dateien.
“Die heutigen Cyber-Kriminellen nutzen alle zur Verfügung stehenden Ressourcen, um Organisationen zu untergraben und geistiges Eigentum zu stehlen”, sagt Dawn Song, FireEye Partnerin und Dozentin für Informatik and der UC Berkley. “Diese Attacken umfassen verschiedene Vektoren: E-Mail, Web und immer stärker auch den Mobile Vektor. Traditionelle Sicherheitslösungen versagen, wenn fortschrittliche Malware immer komplizierter und dynamischer wird. FireEye Mobile Threat Prevention geht mit einem einzigartigen Ansatz an die Lösung dieser Probleme.”

Mit dieser Technologie hat FireEye kürzlich eine schnell wachsende Kategorie von mobilen Bedrohungen entdeckt, die auf Android Apps abzielen. Die betroffenen Apps verzeichnen mehr als 200 Millionen Downloads. Weitere Informationen dazu gibt es hier.

FireEye Senior Vice President Of Products, Manish Gupta, wird die neue FireEye Mobile Threat Prevention Plattform am 17. Oktober um 14 Uhr (Pacific Time) auf der Thought-Leadership-Bühne der MobileCon in San Jose, USA, vorstellen.
Veröffentlicht in Mobile Sicherheit
Donnerstag, den 01. August 2013 um 13:10 Uhr

GFI MAX Studie: mehr Profit für MSPs mit agilerer Software

GFI MAX Studie: Die steigenden Bedürfnisse der Kunden und der Fachkräftemangel bringen MSPs in Bedrängnis -

In einer aktuellen GFI-Studie geben knapp zwei Drittel der befragten Managed Service Providers (MSPs) an, dass die Nachfrage nach Managed Services im vergangenen Jahr gestiegen ist. Einige Umfrageteilnehmer meinten, sie würden bereits einen Großteil der Funktionen ihrerManaged Services-Plattform nutzen, doch fanden sich auch jene, die deren Potential noch nicht vollständig ausschöpfen. Im Rahmen der Studie untersuchte GFI MAX die Agilität, die Nutzung und die Rentabilität von Software-Lösungen, die MSPs verwenden. Ferner wurden die Herausforderungen analysiert, mit denen die Anbieter derzeit konfrontiert sind. An der anonymen Umfrage, die von der MSP University und GFI MAX durchgeführt wurde, nahmen 18 MSPs teil.

Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:

Nutzung und Rentabilität
  • Ganze 43 Prozent der MSPs nutzen weniger als die Hälfte der verfügbaren Funktionen der von ihnen eingesetzten Software.
  • Fast ein Viertel der MSPs sagen, ihr Unternehmen wäre viel profitabler, wenn die genutzte Software agiler arbeiten würde und sich den steigenden Ansprüchen der Kunden besser anpasst.
  • Mehr als ein Fünftel (22 Prozent) der Befragten gaben an, dass sie zum Teil mehr Lizenzen als nötig kaufen, um einen Preisrabatt zu erhalten. Sechs Prozent sagten, dass sie fast immer mehr Lizenzen kaufen, als sie eigentlich brauchen.
Verträge mit Software-Anbietern
  • Fast die Hälfte (47 Prozent) der MSPs wären bereit, den Vertrag mit ihren derzeitigen Software-Anbietern zu beenden und zu einem anderen zu wechseln.
  • Als Gründe für einen derartigen Wechsel nannten sie Kosteneinsparungen (72 Prozent) und die Möglichkeit, bessere Software oder besseren Service anbieten zu können (78 Prozent).
  • MSPs, die einen Anbieterwechsel ausschließen, begründeten dies mit der Tatsache, dass die Einschränkungen ihrer Inhouse Software nicht gravierend genug sind, um den Aufwand für einen Wechsel zu rechtfertigen.
Training und Weiterbildungen
  • Die Mehrheit (55 Prozent) der MSP geben pro Jahr weniger als 750 Euro aus, um ihre Mitarbeiter im Umgang mit internen Systemen aus- oder weiterzubilden. Ganze 26 Prozent sagten, sie investieren dafür jährlich zwischen 750 Euro und 1.900 Euro.
  • Hinzu kommt, dass 38 Prozent der MSPs weniger als zehn Stunden pro Jahr an Zeit aufwenden, um Mitarbeiter weiterzubilden und 34 Prozent gaben an zwischen elf und 20 Stunden pro Jahr dafür zu investieren.
Neukundengeschäft
  • 18 Prozent der Befragten gaben an, dass sie manchmal oder regelmäßiggezwungen sind, potentiellen Kunden eine Absage zu erteilen, weil sie nicht über die richtigen Lösungen verfügen, um die Bedürfnisse der Unternehmen zu adressieren.
  • Diejenigen, die solche Kunden trotzdem für sich gewinnen wollen, müssen am Ende zusätzliche Kosten tragen, um den gewünschten Service und Support bieten zu können. Den Umfrageergebnissen zufolge zahlen 42 Prozent der MSPs drauf, um ihr Angebot den Kundenwünschen anzupassen. 12 Prozent sagen, dass ihnen regelmäßig oder immer zusätzliche Kosten entstehen.
Die derzeitigen und künftigen Herausforderungen für MSPs
  • Über die Hälfte (55 Prozent) der befragten MSPs gaben an, dass sie sich trotz ihres Wachstums mehr auf geschäftskritische Aufgaben im Unternehmen kümmern müssen. Das betrifft Bereiche wie Sales, die Förderung der Mitarbeiter und die Suche nach qualifiziertem Personal.
  • Zu den anderen Herausforderungen zählen: das Finden und Halten von Fachkräften (44 Prozent),  das Überzeugen der Kunden für zusätzliche Services mehr zu Investieren (44 Prozent) und so agil zu bleiben wie das Unternehmen bei seiner Gründung war (36 Prozent).
  • Fast die Hälfte (45 Prozent) der MSPs halten die Anpassung an die Wünsche der Kunden für eine der größten Herausforderungen in den kommenden drei Jahren (das betrifft unter anderem  “BYOD“ (Nutzung privater Geräte im Unternehmen) und Cloud Services).
  • Ganze 41 Prozent meinen, dass ein Mangel an qualifiziertem Fachpersonal negative Auswirkungen auf ihr Geschäftswachstum haben wird.
  • Wieder andere halten die folgenden Faktoren für die größten Herausforderungen in den kommenden Jahren: Budgetkürzungen für interne Ausgaben, wie für Mitarbeiter und Software, ohne dass es Einfluss auf das Geschäft hat (32 Prozent), firmeninterne Umstrukturierungen, um das Unternehmen zu modernisieren (29 Prozent), Wirtschaftskrisen überstehen (29 Prozent) sowie eine verringerte IT-Infrastruktur im Unternehmen durch eine stärkere Nutzung von Cloud Computing (24 Prozent).
„MSPs müssen heute flexibler sein als jemals zuvor“, sagt Dr. Alistair Forbes, General Manager bei GFI MAX. „Die Ansprüche der Kunden steigen. MSPs sind gefordert, darauf entsprechend zu reagieren. Langzeitverträge mit einer vorab definierten Mindestanzahl an Geräten sind für ihre Kunden nicht länger akzeptabel. Sie wünschen sich vielmehr gut zugängliche Technologien, die innerhalb eines Tages funktionieren und einfach zu nutzen sind. Das Entdecken und Binden von qualifiziertem Fachpersonal ist für viele MSPs eine Herausforderung. Die Kosten für deren Weiterbildung, die gewährleisten sollen, dass sie komplexe Lösungen richtig anwenden, sind für viele eine Hürde und bremst MSPs in ihrem Wachstum und ihrer Effektivität. Hinzu kommt, dass die benötigte Zeit zur Konfiguration, Wartung und dem Update von Systemen besser in Dienstleistungen für Kunden investiert werden sollte. Diesem Wunsch können Cloud-basierte Services besser gerecht werden. Der wichtigste Punkt ist jedoch, dass MSPs nicht gezwungen sein sollten, Kunden abzulehnen oder zusätzliche Kosten auf sich zu nehmen um deren Ansprüchen gerecht zu werden. Vielmehr gilt es, flexibel genug zu sein, um derart individuellen Anfragen gerecht zu werden.“

Save the Date

GFI MAX veranstaltet im September und Oktober 2013 zum dritten Mal seine jährliche Kundenkonferenz. Veranstaltungsorte finden sich in den USA, Großbritannien, Deutschland und Australien. Dort können Teilnehmer Rückmeldung geben zur Nutzung der MAX-Plattform. Darüber hinaus gibt es Gelegenheit zum Austausch mit IT-Leitern. Gäste sind eingeladen an Podiumsdiskussionen und Business Sessions teilzunehmen, die von GFI-Kunden geleitet werden. Sie dienen als Informationsplattform und zeigen, wie sich MAX-Services bestmöglich nutzen lassen. Die deutsche Kundenkonferenz findet vom 10. bis 11. Oktober in Berlin statt. Weitere Informationen gibt es unter: http://conferences.gfimax.com/

gfi_logo_150_50Über GFI Software:

GFI Software entwickelt hochwertige IT-Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen mit bis zu 1000 Anwendern. GFI bietet zwei wichtige Lösungsplattformen: GFI MAX ermöglicht Managed Service Providers (MSPs) die Bereitstellung von Dienstleistungen an ihre Kunden, und GFI Cloud hilft Unternehmen mit eigenen internen IT-Teams beim Management und bei der Betreuung ihres Netzwerks über die Cloud. Mit mittlerweile über 200.000 Unternehmenskunden umfasst die GFI Produktpalette zudem Collaboration- und Anti- Spam-Lösungen, Netzwerksicherheit, Patch-Management, Faxkommunikation, E-Mail-Archivierung und Web Monitoring. GFI vertreibt seine Produkte indirekt über ein großes weltweites Partner-Netzwerk. Das Unternehmen hat mehrere Preise für seine Technologie gewonnen und ist langjähriger Microsoft Gold ISV Partner. www.gfisoftware.de
Veröffentlicht in Hersteller News
Montag, den 10. Juni 2013 um 11:47 Uhr

Kaseya und Magelan beschließen Partnerschaft

Neuer kompetenter Ansprechpartner für Kaseya-Anwender und -Interessenten in der DACH-Region

Kaseya®, ein weltweit führender Anbieter von Lösungen für das IT-Systemmanagement, die in Form von On-Premise- und umfassenden Cloud-basierten Versionen zur Verfügung stehen, hat ab sofort das IT-Dienstleistungs- und Beratungsunternehmen Magelan GmbH als Vertriebs- und Managed Service Partner gewonnen.

Für Anwender von Kaseya-Lösungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz steht damit über die Magelan-Standorte München, Hamm (NRW) und Wien ein kompetenter Partner mit starker Kundenorientierung und umfassenden Support-Kapazitäten in der Region zur Verfügung. Magelan besitzt ein langjähriges Know-how in den Bereichen Client-Server-Lifecycle-Management, IT Service Management und Security Management für Clients und Server und eine hohe technische Reputation aufweisen kann. Magelan hat sich auf Lösungen für das IT-Management spezialisiert und bietet seinen Kunden sowohl die Projektdurchführung als auch Full-Managed-Service-Leistungen (Outtasking/Outsourcing) an, wobei in beiden Fällen bei Bedarf Support rund um die Uhr geleistet wird.

"Wir verfolgen das Ziel nachhaltig, unsere Marktposition in der DACH-Region auszubauen", so Matthias Wehner, Sales Director DACH bei Kaseya in Deutschland. "Die Partnerschaft mit Magelan ist dabei ein wichtiger und wohl überlegter Schritt, denn sie basiert auf den Erfahrungen aus vielen Jahren guter Zusammenarbeit der Vertriebsteams beider Unternehmen."

"Durch die Partnerschaft mit Kaseya schaffen wir eine logische Erweiterung unseres Lösungsportfolios und die Grundlage für einen professionellen Ausbau unseres Managed-Service-Geschäftes", sagt Magelan-Geschäftsführer Daniel Sömen.

Über die Magelan GmbH
Die Magelan GmbH ist ein IT-Dienstleistungs- und Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in München, das die Integration und Optimierung von IT Management Lösungen, im Speziellen Client-Server-Lifecycle Management, IT Service Management und Security Management für Clients und Server in seinen Fokus gerückt hat. Dabei konzentriert sich Magelan darauf, die Geschäftsprozesse der Kunden zu optimieren und darüber deutliche Einsparpotenziale zu erschließen. Magelan sorgt bei seinen Kunden für innovative, stabile und leistungsfähige IT-Landschaften als Basis für reibungslose und sichere Geschäftsabläufe. Das Ergebnis sind standardisierte Prozesse, die mehr Wirtschaftlichkeit ermöglichen.          

Über Kaseya
Kaseya ist ein weltweit führender Anbieter von Lösungen für das IT-Systemmanagement, die in Form von On-Premise- und umfassenden Cloud-basierten Versionen zur Verfügung stehen. Mithilfe der Lösungen von Kaseya können alle Anwender, von Privatkunden über Großunternehmen bis hin zu Systemhäusern, ihre IT-Systeme proaktiv verwalten – einfach und effizient über eine Web-basierte Plattform.  Die Produkte von Kaseya sind weltweit bei mehr als 10.000 IT-Systemhäusern und Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen im Einsatz. Dazu zählen unter anderem Banken und Finanzdienstleister, öffentliche Einrichtungen, Unternehmen aus der Konsumgüterindustrie, dem Groß- und Einzelhandel, dem Transportwesen sowie aus dem Gesundheitswesen. Die Firma ist ein privatwirtschaftliches Unternehmen mit Sitz in Lausanne, Schweiz und mehr als 30 Niederlassungen in über 23 Ländern.
Veröffentlicht in Management
Freitag, den 03. Mai 2013 um 10:44 Uhr

GFI MAX Remote Management: neue Features

Erhöhte Benutzerfreundlichkeit und Kundenzufriedenheit dank OS X Support, Android App und verbesserter Funktionalität -

Neue Monitoring-Agenten und verbessertes Dashboard vereinfachen den Einsatz für MSPs mit Kunden mit Windows-, Mac- oder Linux-Umgebungen


Mit einer Reihe von Updates und Erweiterungen zur GFI MAX RemoteManagement Plattform für Managed Service Providers vereinfacht GFI Software das Netzwerkmanagement und -Monitoring und sorgt für eine erhöhte Endkundenzufriedenheit. Viele Neuheiten sind auf die im GFI IdeaFactory erhaltenen Ideen und Anregungen der Kunden und Anwender zurückzuführen. Zu den Verbesserungen gehören ein neuer Monitoring-Agent für OS X, die Verfügbarkeit einer GFI MAX Android App und die Einführung einer System-Tray-Applikation.

Dank des neuen Monitoring-Agenten für OS X in GFI MAX RemoteManagement haben MSPs mehr Flexibilität bei der Verwaltung von Windows-, Mac- und Linux-Geräten von einer einzigen integrierten Management-Konsole aus. Darüber hinaus sorgt der Monitoring-Agent für Zeit- und Bandbreitenersparnisse bei der Diensteinrichtung dank eines kostenlosen Seed-Loading-Service für Managed Online Backup. Ein Managed Antivirus Tool zur Entfernung fremder Agenten vereinfacht das schnelle und automatische Migrieren der Geräte zu GFI Managed Security Software. Außerdem bietet der Monitoring-Agent zusätzliche Patch Management-Funktionalität.

Mit der neuen GFI MAX Android App können MSPs die Servers, Workstations und Netzwerke sämtlicher Kunden von einem Android-Mobilgerät aus managen und überwachen. Die neue App bietet die gleiche Funktionalität wie die bestehende GFI MAX iOS App und ermöglicht den Zugang zu den wichtigsten Funktionen des vollständigen GFI MAX RemoteManagement Tools, so dass MSPs schneller auf die Probleme ihrer Kunden reagieren können. Mithilfe der App erhalten MSPs aktuelle Informationen zu Ausfällen, Kontrollen, Benachrichtigungen und automatisierten Aufgaben und verfügen so über eine umfassende Übersicht über die Infrastruktur der Kunden – unabhängig vom eigenen Standort.

GFIGFI MAX RemoteManagement umfasst eine neue System-Tray-Applikation, mit der Endanwender im Ernstfall ihren Managed Service Provider schnell und einfach über den Desktop kontaktieren können. MSPs sind schneller über Probleme informiert und können sie damit schneller lösen. Dank der kurzen Reaktionszeiten hilft GFI MAX seinen Kunden bei der Kundenbindung und -zufriedenheit. Mit der System-Tray-App können Anwender aktuelle Screenshots machen und an den Managed Service Provider zur Problemanalyse und -behebung schicken. Anwender können zudem lokale Dateien ausführen, auf Websites für weitere Unterstützung umgeleitet werden und remote Support-Sitzungen starten, wobei sämtliche Funktionen sich vom MSP vollständig anpassen lassen.
Veröffentlicht in Hersteller News
Montag, den 19. November 2012 um 10:50 Uhr

Commtouch übernimmt eleven

eleven bietet auch in Zukunft E-Mail-Sicherheit Made in Germany - Robert Rothe wird CTO von Commtouch und bleibt eleven Geschäftsführer -

eleven, führender deutscher E-Mail-Sicherheitsanbieter, hat heute seine Übernahme durch den weltweit agierenden Internet-Sicherheitsspezialisten Commtouch® bekannt gegeben. eleven, spezialisiert auf Managed E-Mail Security für Unternehmen jeder Größe sowie führend im Bereich der E-Mail-Sicherheit für ISPs und Carrier, wird als eigenständiges Unternehmen Teil der Unternehmensfamilie von Commtouch werden. Vom Unternehmenssitz in Berlin aus wird eleven auch in Zukunft seinen Kunden E-Mail-Sicherheit Made in Germany bieten und sich vor allem auf den deutschsprachigen Markt konzentrieren. Darüber hinaus ist geplant, die Lösungen von eleven schrittweise in die Angebote von Commtouch zu integrieren und eleven damit den Zutritt zu zusätzlichen Märkten zu eröffnen. Gleichzeitig sieht Commtouch den Erwerb der langjährigen Managed-Service-Kompetenz von eleven als ideale Grundlage, die Bereitstellung einer eigenen Security-as-a-Service-Plattform für OEM- & Service Provider zu beschleunigen.

eleven Gründer Robert Rothe bleibt Geschäftsführer von eleven und wird gleichzeitig als Chief Technology Officer (CTO) das Management von Commtouch verstärken. Für die Kunden von eleven ist sichergestellt, dass eleven seinen Unternehmenssitz in Deutschland behält. Damit gewährleisten die Managed Services von eleven in den Bereichen Anti- Spam, Anti-Virus und E-Mail-Archivierung auch in Zukunft die Einhaltung der strengen deutschen Datenschutzgesetzgebung. Im Mittelpunkt der Tätigkeit von eleven steht auch zukünftig die innovative E-Mail-Sicherheitstechnologie eXpurgate, die ebenso kontinuierlich weiter entwickelt wird wie die auf ihr basierenden Lösungen und Produkte.

"Ich freue mich darauf, Commtouch als CTO zu unterstützen und die bestehenden Ressourcen und vor allem das Talent der engagierten Mitarbeiter beider Unternehmen zum gemeinsamen Nutzen zusammenzuführen", so Robert Rothe. "Die Übernahme durch Commtouch bietet eleven eine exzellente Chance für globales Wachstum, da die große Kundenbasis von Commtouch im OEM-Segment der preisgekrönten Technologie von eleven neue Märkte eröffnet. Wir freuen uns darauf, unseren bewährten Service für unsere Kunden fortzuführen und gleichzeitig durch die Verbindung mit Commtouch enormes Wachstumspotenzial nutzen zu können."

"elevens bewährte Cloud-basierte Technologie eröffnet Commtouch die Chance, den Start einer Security-as-a-Service-Lösung für den OEM-Markt erheblich zu beschleunigen, so Shlomi Yanai, CEO von Commtouch. Sowohl die Mitarbeiter als auch die Produkte und Lösungen von eleven werden eine wesentliche Rolle dabei spielen, das Wachstum von Commtouch weiter fortzusetzen, indem wir unseren Kunden die fortschrittlichste und innovativste Sicherheitstechnologie anbieten. Wir freuen uns darauf, alle Kunden und Partner von eleven gemeinsam zu betreuen und verfolgen das klare Ziel, die führende Position von eleven in Deutschland zu sichern. Ich heiße alle Mitarbeiter von eleven in der Commtouch-Familie willkommen und freue mich auf den wertvollen Beitrag von Robert Rothe in seiner neuen Rolle als CTO von Commtouch."
Veröffentlicht in E-Mail Sicherheit
Donnerstag, den 18. Oktober 2012 um 08:20 Uhr

Dell mit neuer Cloud-Client-Computing-Lösung für Citrix

Dell präsentiert auf der Citrix Synergy in Barcelona vom 17. bis 19. Oktober neue und erweiterte Lösungen für das End-to-End-Cloud-Client-Computing-Portfolio. Die Referenzarchitekturen "vStart for VDI Citrix XenDesktop" unterstützen Unternehmen bei der schnellen Einführung von Desktop-Virtualisierung. Die erweiterte DVS Simplified Appliance reduziert Kosten und Komplexität bei der Einrichtung virtualisierter Desktop-Arbeitsplätze. Als Managed Service ist ab sofort die Dell-DVS-Enterprise-Lösung erhältlich. Ferner unterstützen die Thin- und Zero-Clients Dell Wyse Z90D7, Dell Wyse X90m7 und Dell Wyse Xenith 2 jetzt Citrix HDX 3D.

Dell hat sein End-to-End-Portfolio für die Desktop-Virtualisierung mit Citrix jetzt noch einmal deutlich ausgebaut. Die neuen und erweiterten Lösungen sind einfach zu implementieren, leicht zu verwalten und bieten eine kostengünstige Möglichkeit, um unterschiedlichste Endgeräte zu integrieren.

End-to-End-Virtual-Desktop-Lösungen mit Citrix-Produkten


Ab sofort sind die Referenzarchitekturen (1) "vStart for VDI Citrix XenDesktop 5.6" in zwei Konfigurationen erhältlich: vStart for VDI 50 (2) und vStart for VDI 1000 (3). Mit den vorkonfigurierten vStart-Lösungen erhalten Unternehmen integrierte konvergente Komplettpakete, bestehend aus Dell-PowerEdge-Servern, EqualLogic- oder Compellent-Speichersystemen, PowerConnect- oder Force10-Netzwerkkomponenten sowie Thin- und Zero-Clients wie Dell Wyse T10 (4), Dell Wyse Xenith Pro (5) und Dell Wyse Xenith 2 (6), einschließlich der Management Plug-ins. Mit den auf Citrix XenDesktop basierten VDI (Virtual Desktop Infrastructure)-Lösungen können Unternehmen in einer sicheren Umgebung schnell die Vorteile der Desktop-Virtualisierung nutzen.
Die aktualisierte Dell DVS Simplified Appliance (7) reduziert Kosten und Komplexität bei der Einführung einer virtualisierten Desktop-Infrastruktur. Sie unterstützt jetzt neue Server und zusätzliche Hypervisoren. Die wichtigsten Neuerungen im Überblick:

* Eine neue Appliance auf Basis des Dell PowerEdge T620, einem Modell der 12. Servergeneration von Dell; sie ergänzt die bereits verfügbare PowerEdge R720 Appliance, die im Vergleich zur Vorgängerversion bis zu 66 Prozent mehr Anwender pro Appliance unterstützt

* Unterstützung von Citrix XenServer und Microsoft Hyper-V

* DVS Simplified Appliance nutzt jetzt die Software Citrix VDI-in-a-Box 5.1, ist in weniger als vier Stunden eingerichtet (8) und unterstützt bis zu 100 virtuelle Desktops

* Eine neue für 50 Benutzer zertifizierte Konfiguration bietet einen kostengünstigen Einstieg.
Darüber hinaus ist Dell DVS Enterprise (9) ab sofort als Managed Service verfügbar. Auf Basis von Citrix XenDesktop stellt DVS Enterprise eine flexible und hochskalierbare VDI-Lösung bereit. Unternehmen können damit die Verwaltung ihrer virtualisierten Desktops an Dell auslagern und die bislang dafür benötigten IT-Ressourcen in Richtung strategischer Projekte umlenken. Der Managed Service für Dell DVS Enterprise umfasst Remote Monitoring, Support rund um die Uhr, monatliche Berichte und Abrechnungen sowie Image- und Patch-Management.

Dells Cloud Client Computing Partner Advisor ebenso wie die Desktop-Virtualisierungs-Zertifizierung (10) sind nun auch für Dells Vertriebspartner in Europa verfügbar. Die Zertifizierung konzentriert sich auf Desktop-Virtualisierung und ergänzt die bisherigen Zertifizierungsoptionen.

Neue Cloud-Clients unterstützen Citrix HDX 3D

Dell, der Marktführer bei Thin-Clients (11), unterstützt jetzt mit den Thin- und Zero-Clients Dell Wyse Z90D7 (12), Dell Wyse X90m7 (13) und Dell Wyse Xenith 2 (14) auch die Citrix-HDX-3D-Technologie. Unternehmen können damit grafikintensive 3D-Anwendungen sowie performante Desktops virtualisieren und zentral bereitstellen. Der Dell Wyse Xenith 2 ist ab sofort erhältlich und bietet eine hohe Leistungsfähigkeit, Energieeffizienz und Sicherheit in einem 30 Prozent kleineren Formfaktor als sein Vorgänger.

Dell präsentiert die neuen End-to-End-Cloud-Client-Computing- und Desktop-Virtualisierungs-Lösungen, einschließlich der Integration von Imprivatas OneSign No Click Access in Thin- und Zero-Client von Dell Wyse, auf der Citrix Synergy in Barcelona vom 17. bis 19. Oktober am Stand D201.

Zitate

"Durch die zunehmende Mobilität der Arbeitsplätze steigt die Nachfrage nach Desktop-Virtualisierung", sagt Krishna Subramanian, Vice President Marketing und Partner Engagement bei Citrix. "Dell und Citrix reagieren auf diese Herausforderung und bieten schnell einsatzbereite und einfach verwaltbare Desktop-Virtualisierungslösungen an, mit denen Unternehmen neue Einsatzgebiete erschließen können."

"Dell baut sein End-to-End-Lösungsangebot für Cloud Client Computing kontinuierlich weiter aus und bietet Kunden und Partnern noch mehr Flexibilität und Auswahl, um VDI-Lösungen zu entwerfen, zu implementieren und zu verwalten", kommentiert Tarkan Maner, General Manager und Vice President Cloud Client Computing bei Dell. "Erreicht haben wir dies durch eine enge Zusammenarbeit mit Citrix und eine optimale Abstimmung unserer Server, Speichersysteme, Netzwerk- und Managementfunktionen auf die Citrix-Produkte. Damit bieten wir die umfangreichste Auswahl an Virtualisierungstechnologien auf dem Markt."
Mittwoch, den 19. September 2012 um 14:43 Uhr

eleven ermöglicht einfachen Wechsel von Postini

eleven bietet Kunden der auslaufenden Google Postini Services einfachen Wechsel zu eleven Managed E-Mail Security

Bis zu zwölf Monate kostenlose Nutzung der eleven Services durch Anrechnung der Restlaufzeit des Postini-Vertrags - eleven bietet deutschsprachigen Support und Einhaltung des deutschen Datenschutzrechts
eleven, führender deutscher E-Mail-Sicherheitsanbieter, bietet ab sofort allen Nutzern der Postini E-Mail Services von Google die einfache und unkomplizierte Migration auf eleven Managed E-Mail Security. Dabei rechnet eleven die Restlaufzeit des laufenden Postini-Vertrags an, so dass Neukunden die eleven Lösung bis zu zwölf Monate lang kostenlos nutzen können. Hintergrund ist die Ankündigung von Google, die Postini Services bis Ende 2013 einzustellen und durch einen neuen Service im Rahmen von Google Apps zu ersetzen. Bereits ab dem 1. November 2012 werden von Google keine Vertragserneuerungen für die Postini Services mehr akzeptiert. Daher sollten Postini-Kunden, die auch nach diesem Termin ihre E-Mail-Sicherheit gewährleisten wollen, rechtzeitig den Wechsel zu einem anderen Anbieter prüfen.

Postini-Kunden, die zu eleven wechseln wollen, ermöglicht das Unternehmen eine problemlose Migration und die lückenlose Fortsetzung des Schutzes ihrer E-Mail-Kommunikation. Nach Eintragen der Domains und Einstellung der Filteroptionen über das eleven Benutzerinterface muss lediglich der MX Record geschwenkt werden. eleven Managed E-Mail Security ist sofort und ohne jegliche Lernphase voll einsatzfähig. eleven Managed E-Mail Security setzt auf die von eleven entwickelte eXpurgate Technologie, die Spam anhand des Massen-E-Mail-Kriteriums erkennt. eXpurgate Anti-Spam als Kernbestandteil von eleven Managed E-Mail Security bietet eine höchste Spam-Erkennungsrate und eine weltweit einzigartige False-Positive-Rate von unter 0,00001 Prozent. Neben dem Spam-Schutz umfasst das Angebot von eleven Managed E-Mail Security auch umfangreiche Virenschutzoptionen inklusive der Virenfrüherkennung eXpurgate Virus-Outbreak-Detection, die E-Mails mit neuartiger Schadsoftware bereits unmittelbar nach dem ersten Auftreten erkennt, sowie mit eXpurgate Archiving auch eine gesetzeskonforme Langzeitarchivierung gesetzlicher E-Mails.

Deutliche Vorteile bietet eleven bisherigen Postini-Kunden gegenüber Google auch in den Bereichen Service und Support sowie Datenschutz. eleven Kunden werden von einem fachkompetenten deutschsprachigen Support-Team betreut, das seinen Sitz in der eleven Unternehmenszentrale in Berlin hat. Als deutscher Anbieter unterliegt eleven dem deutschen Datenschutzrecht, so dass eleven Managed E-Mail Security auch höchsten Datenschutzstandards genügt. eleven setzt ausschließlich zertifizierte Rechenzentren in Deutschland ein und garantiert Kunden, dass ihre Daten Deutschland nicht verlassen.

"Viele Postini-Kunden sind unsicher, ob Google ihnen in Zukunft den gewünschten Schutz ihrer E-Mail-Infrastruktur bieten kann", so Robert Rothe, Gründer und Geschäftsführer von eleven. "Der Wechsel zu eleven gibt Unternehmen die Sicherheit, zuverlässig gegen Spam, Viren und Phishing per E-Mail geschützt zu sein. eleven bietet ehemaligen Postini-Kunden eine deutlich nutzerfreundlichere Lösung und erhebliche Verbesserungen, wenn es um die Verhinderung von False Positives, Support und Datenschutz geht. Mit dem Wechsel zu E-Mail-Sicherheit Made in Germany können Unternehmen ihre E-Mail-Sicherheit spürbar erhöhen."
Veröffentlicht in E-Mail Sicherheit
Freitag, den 14. September 2012 um 08:57 Uhr

GFI Max bei über 6.000 MSPs im Einsatz

Das GFI MAX Managed Service Business wächst weiter an. Knapp 6.500 Managed Services Provider nutzen jetzt GFI MAX RemoteManagement. Laut Hersteller stellt das eine 30-prozentige Steigerung in nur acht Monaten dar. Bereits in Januar hatte das Unternehmen angekündigt, dass die Anzahl der GFI MAX Kunden in nur zwei Jahren auf 5.000 verdoppelt hatte. Mit über 500.000 Engineer Log-ins pro Monat von Kunden in 125 Ländern stärkt GFI MAX seine Position als wichtiger Anbieter im MSP-Markt und steigert gleichzeitig den Anteil der über den indirekten Vertriebsweg abgewickelten Geschäfte. Der Erfolg ist auf ein Software-Portfolio zurückzuführen, das MSPs den Aufbau und Ausbau ihres Business ermöglicht. Mit GFI MAX können MSPs Dienstleistungen anbieten, die einfach in der Inbetriebnahme sind und ein Pay-As-You-Go-Modell unterstützen.
Über 6.000 MSPs setzen auf integrierte MSP-Plattform von GFI MAX

Umfangreiche Managed Services-Plattform reduziert IT-Komplexität und ermöglicht eine individuelle Skalierung des Geschäfts


Mit über 500.000 Engineer Log-ins pro Monat von Kunden in 125 Ländern stärkt GFI MAX seine Position als wichtiger Anbieter im MSP-Markt und steigert gleichzeitig den Anteil der über den indirekten Vertriebsweg abgewickelten Geschäfte. Der Erfolg ist auf ein Software-Portfolio zurückzuführen, das MSPs den Aufbau und Ausbau ihres Business ermöglicht. Mit GFI MAX können MSPs Dienstleistungen anbieten, die einfach in der Inbetriebnahme sind und ein Pay-As-You-Go-Modell unterstützen.

Mehr über GFIImmer mehr MSPs wollen ihr Geschäft ausbauen, sich wiederholende Umsätze erhöhen und Ressourcen freisetzen und nutzen GFI MAX, um ihre Proaktivität und den Wert ihres Angebots zu steigern. Pro Monat werden über 2,5 Millionen automatisierte Wartungsaufgaben und über 175 Millionen Monitoring Checks durchgeführt. Darüber hinaus wurden bisher knapp 4 Millionen remote Zugriffe durch GFI Take Control unterstützt. Diese Funktion ermöglicht es Dienstleistern, rund um die Uhr auf remote Computer oder Server ohne Eingreifen des Kunden vor Ort zuzugreifen.

Außerdem stellt die GFI MAX Plattform einige Services bereit, die vor externen Sicherheitsrisiken schützen, die ein Netzwerk zum Stillstand bringen und zum Verlust wichtiger Unternehmensdaten führen könnten. Über 500.000 Bedrohungen werden monatlich durch GFI MAX Managed Antivirus erkannt und isoliert. Im Laufe des vergangenen Jahres konnte GFI MAX MailProtection zudem die Zustellung von fünf Milliarden Spam-Nachrichten verhindern.

GFI MAX freut sich ebenfalls über die hohe Akzeptanz für den neuen Managed Online Backup Service. Damit lassen sich externe Dateiensicherungen und einfache Wiederherstellung als Bestandteil des MSP Service-Portfolios integrieren und vom zentralen MAX MSP Dashboard verwalten.

GFI MAX veranstaltet im Herbst vier Konferenzen in Deutschland, Australien, Großbritannien und den Vereinigten Staaten. Teilnehmer können sich mit anderen GFI MAX Kunden unterhalten, Best Practices austauschen, an Demos der MAX Produkte teilnehmen und die neuesten Funktionen kennenlernen. Außerdem werden sie erfahren, wie sie ihr Business ausbauen und Umsätze verbessern können. Weitere Informationen sind unter http://conferences.gfimax.com erhältlich.
Veröffentlicht in Hersteller News
Dienstag, den 11. September 2012 um 13:22 Uhr

Trustwave verzeichnet starkes Wachstum bei Managed Services

Trustwave, ein führender Anbieter von Cloud-basierten Compliance- und Informationssicherheitslösungen, konnte zwischen dem ersten Halbjahr 2011 und dem ersten Halbjahr 2012 ein Umsatzwachstum von 148% im Bereich Managed Security Services verzeichnen. Mit diesem Rekordzuwachs steigt die Zahl der Kunden der Trustwave Managed Security Services auf fast 2.800.

Gartner prognostiziert für den Markt für Managed Security Provider ein Wachstum von 8 Mrd. $ in 2011 auf nahezu 15 Mrd. $ in 2015, also beinahe eine Verdoppelung. Die Nachfrage nach Managed Services ist bei kleinen und mittelständischen Unternehmen sogar noch größer als in der Gartner Prognose insgesamt.(1) Die wichtigsten Gründe einen Anbieter für Managed Security Services zu nutzen, sind entweder die Kosten zu senken, den Kapitaleinsatz zu verringern oder interne Ressourcen aufzustocken beziehungsweise zu ersetzen.(2)

Zu den wichtigsten Neuigkeiten im Bereich Managed Security Services zählen:
  • Der Verkauf an große Enterprise-Kunden stieg in der ersten Hälfte 2012 um 40 Prozent
  • Trustwave Managed Security Services haben eine Kundenbindungsrate von beinahe 98 Prozent
  • Abgesehen von den 2.800 Kunden der Trustwave Managed Security Services, kann das Unternehmen auch auf über 115.000 Kunden für Managed Compliance verweisen, welche die TrustwaveScan Dienste auf Sicherheitsverletzungen hin nutzen.
  • Trustwave wurde als ein Leader im Forrester Wave™ for Managed Security Services: North America, Q1 2012“ genannt. Trustwave war einer der Top-Anbieter, die zur Bewertung des aktuellen Stands des Managed-Services-Markts von Forrester eingeladen wurden.
Trustwave bietet seit kurzem mit der Managed Web Application Firewall und der Managed Security Information and Event Management (SIEM) Appliance zwei seiner Softwarelösungen auch als Managed Security Service an. Trustwave plant die Einführung einer Managed Secure Web Gateway. Diese verbindet das Wissen um Bedrohungen der Trustwave SpiderLabs mit patentierter Echtzeit-Malware-Technologie, um Unternehmen vor fortschrittlichen, gezielten und immer komplexeren Angriffen zu schützen.

Trustwave SIEM (Security Information and Event Management), der Kern der Managed Security Services des Unternehmens, war 2012 ein Finalist in der Kategorie „Best Integrated Security Solution“ des SC Award Europe (Secure Computing).

Trustwave erweiterte erfolgreich sein Portfolio im Bereich Managed Services über das herkömmliche Maß an Security Services hinaus. Während herkömmliche Services wie verwaltete Firewalls, Log Monitoring, Unified Threat Management und Secure Email weiterhin wichtige Schichten zum Schutz bilden, können sie nicht immer mit den aktuellsten Bedrohungen für Netzwerk, Anwendungen und Dateien Schritt halten. Trustwave geht mit seinem fortschrittlichen Angebot über diese Basis-Funktionen hinaus. Die weltweiten Trustwave Security Operation Center nutzen die neue Trustwave SIEM Technologie kombiniert mit der Intelligenz der Trustwave SpiderLabs, dem fortschrittlichen Security-Team von Trustwave.

„Es ist die Strategie von Trustwave, unser Cloud TrustKeeper® Angebot mit hochwertigen Managed Services zu ergänzen. Unser Rekordwachstum belegt, dass die Kunden dies auch wünschen“, kommentiert Werner Thalmeier, VP Product Management bei Trustwave. „Wir bieten neue und erweiterte Services, Support für eine breitere Palette an Produkten von Drittanbietern und planen unser Security Operations Center zu vergrößern. Darüber hinaus  integrieren wir unsere Services und das SpiderLabs Team zur Erforschung fortschrittlicher Bedrohungen noch stärker miteinander. All dies gibt unseren Kunden die Möglichkeit ihre Ressourcen zu maximieren und die Kosten für IT-Security zu senken. Gleichzeitig können sie aber auch Lösungen nutzen, die auf Security-Funktionen und Forschungsergebnissen beruhen, die zu  den fortschrittlichsten der Branchen gehören. Unser Wachstum bestätigt den Wert der von unseren Mitarbeitern vorangetriebenen Innovationen. Ihr Ziel war es dabei stets, den Dateienschutz weniger komplex zu machen und Unternehmen dabei zu helfen sich auf das zu konzentrieren, was sie am besten können: ihr Geschäft zu betreiben, während wir uns um ihre IT-Sicherheit kümmern.“

„Wir haben darüber hinaus erfolgreich zugekaufte Technologien in unsere einzigartigen Managed Security Services integriert“, so Werner Thalmeier. „Zuvor waren diese Technologien nur als Software oder Appliance verfügbar. Wir machen sie so auch den Kunden zugänglich, die nicht die nötige Zeit oder die nötigen Ressourcen haben, diese hochwertigeren Lösungen selbst einzusetzen.“

Über Trustwave
Die Trustwave ist ein führender Anbieter von Compliance-, Web-, Applikations-, Netzwerk- und Datensicherheitslösungen. Diese werden über die Cloud, als Managed Security Services, Software oder Appliance angeboten. Trustwave bietet Unternehmen, die sich mit modernen Datensicherheits- und Compliance-Umgebungen konfrontiert sehen, einen einzigartigen Ansatz und umfassende Lösungen. Darunter befinden sich das TrustKeeper® Portal und andere proprietäre Sicherheits-Lösungen. Trustwave hat einer Vielzahl von Unternehmen – von Fortune 500 und großen Geldinstituten bis hin zu mittelständischen und kleinen Einzelhändlern – geholfen, Regularien einzuhalten und ihre Netzwerk-Infrastrukturen, die Datenkommunikation und geschäftskritischen Daten zu schützen. Trustwave hat seinen Hauptsitz in Chicago und Niederlassungen weltweit. Mehr Informationen unter https://www.trustwave.com
Dienstag, den 14. August 2012 um 12:34 Uhr

GFI Software präsentiert GFI MAX MailArchive

Neuer Service für gehostete eMail-Archivierung richtet sich an IT-Support und Managed Service Provider.

GFI Software meldet die europaweite Verfügbarkeit von GFI MAX MailArchive. Dank dieser gehosteten Dienstleistung können Unternehmen eMails in geografisch verteilten Rechenzentren archivieren und sie zu einem späteren Zeitpunkt durchsuchen, referenzieren und wiederherstellen. Der plattformunabhängige Service kann entweder als eigenständiger Dienst oder gemeinsam mit GFI MAX MailProtection in einer integrierten Lösung für eMail-Sicherheit, -Continuity und -Archivierung bereitgestellt werden. Die Archivierung für Deutschland, Österreich und die Schweiz findet in deutschen Rechenzentren statt.

GFI MAX MailArchive wurde für IT-Support-Anbieter und Managed Service Providers (MSP) entwickelt und adressiert einige der größten Herausforderungen kleiner und mittelständischer Unternehmen (KMUs). Endkunden können die wachsende Storage-Kapazität ihrer eMail-Infrastruktur auslagern und einfach auf ältere eMail-Daten für Compliance- oder sonstige Zwecke zugreifen.

GFI MAX MailArchive ist die neueste Komponente des umfassenden GFI MAX Service-Angebots für IT-Support-Anbieter und MSPs. Damit können diese Unternehmen ihren Kunden eine sichere und verfügbare Lösung mit vollständig gehosteter eMail-Archivierung auf Domänen- oder Nutzerbasis anbieten. GFI MAX Kunden müssen keine langfristigen Verträge abschließen und zahlen nach Verbrauch. Unternehmen, die bei minimalem Aufwand möglichst vielen Nutzern die Lösung bereitstellen wollen, profitieren von der einfachen Inbetriebnahme und Skalierbarkeit.

„Die Anforderungen an die eMail-Infrastruktur nehmen täglich zu, und IT-Administratoren kämpfen mit der Verwaltung immer größerer Mengen kritischer Informationen“, sagt Dr. Alistair Forbes, General Manager, GFI MAX bei GFI Software. „Die Herausforderung besteht darin, die eMail-Server zu entlasten und gleichzeitig dafür zu sorgen, dass Nutzer von jedem Internet-fähigen Device aus auf die geschäftswichtigen eMail-Daten zugreifen können. Mit GFI MAX MailArchive erhalten IT-Support-Anbieter und Managed Service Provider einen gehosteten Dienst zur Auslagerung der eMail-Infrastruktur und können kosteneffektiv die wichtigsten Storage- und Compliance-Anforderungen ihrer Kunden erfüllen.“

GFI MAX MailArchive ist eine Lösung für Compliance, Storage Management und den Schutz geistigen Eigentums, die keine zusätzliche Software benötigt und eMails in mehreren geografisch verteilten  Standorten verschlüsselt aufbewahrt. Die Lösung lässt sich in nur wenigen Minuten von einem Administrator aktivieren und mit eigenen Branding-Elementen des IT-Service-Anbieters anpassen. Die Preisstruktur sorgt für mehr Flexibilität und Kosteneffizienz im Vergleich zu vor Ort installierten Lösungen.

Über GFI MAX
IT-Support- und Managed-Services-Anbieter können mit Hilfe von GFI MAX monatliche Umsätze durch Bestandskunden ausbauen, mit erschwinglichen, leistungsstarken sowie benutzerfreundlichen Serviceangeboten Neukunden überzeugen und proaktive, kosteneffiziente Leistungen gewinnbringend anbieten. GFI MAX unterstützt seine Kunden mit maßgeschneiderten, integrierten Software-Lösungen. GFI MAX Services sind schnell zu implementieren, einfach zu verwalten und lassen sich vollständig mit eigenen Branding-Merkmalen versehen.

Über GFI Software

GFI Software bietet Web- und eMail-Sicherheit, Archivierung, Faxkommunikation, Networking- und Sicherheitssoftware sowie Hosted IT-Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) über ein weltweites Partnernetzwerk. GFI Produkte sind als vor Ort installierte Lösungen, in der Cloud oder als Kombination beider Modelle erhältlich. Mit preisgekrönter Technologie, einer attraktiven Preisstrategie und einem ausgeprägten Fokus auf den Bedürfnissen von KMUs erfüllt GFI die IT-Anforderungen von Unternehmen weltweit. GFI unterhält Niederlassungen in den Vereinigten Staaten, Großbritannien, Österreich, Australien, Malta, Hong Kong, den Philippinen und Rumänien und unterstützt mehrere tausend Installationen auf der ganzen Welt. GFI verfügt über einen großen globalen Vertriebskanal und ist Microsoft Gold ISV Partner.
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